Das Zukunftszentrum Tirol hat in den vergangenen Jahren eine Reihe von Coaches zum Kompetenzenbilanz-Coach ausgebildet und akkreditiert
Mag. Ing. Markus Bernardi
markus.bernardi@tmo.at
DSAin Dr.in Mag.a Eva Fleischer
eva.fleischer@zukunftszentrum.at
Mag.a Julia Fritz
julia.fritz@uibk.ac.at
Mag. Michael Graf
michael.graf@zukunftszentrum.at
DSAin Maria Gruber-Hatheier
maria.gruber-hatheier@zukunftszentrum.at
www.umschwung.com
Mag.a Sylvia Huber
sylvia.huber@zukunftszentrum.at
Mag. Bernhard Hungsberger
bernhard.hungsberger@zukunftszentrum.at
Othmar Kemetmüller
othmar.kemetmueller@zukunftszentrum.at
Karin Neuschmid
k.neuschmid@meta.or.at
Mag.a Cornelia Passer
cornelia.passer@zukunftszentrum.at
DSA Matthias Schedl
matthias.schedl@zukunftszentrum.at
Helga Schwarz
helga.schwarz@zukunftszentrum.at
www.lebensstil-coaching.at
Dr. Kurt G. Seipel
kurt.seipel@zukunftszentrum.at
Dipl.Psych. Norman Thelen
norman.thelen@zukunftszentrum.at
Mag.a Petra Vogelsberger
petra.vogelsberger@zukunftszentrum.at
Petra Zapfe-Kühr
petra.zapfe@zukunftszentrum.at
www.matrix-consulting.org
Mag.a Barbara Anschober, Innsbruck
barbara.anschober@ak-tirol.com
Monika Braith, Wien
monika.braith@chello.at
Dr. Arthur Drexler
arthur.drexler@zukunftszentrum.at
www.betriebspsychologe.at
Dipl. Päd. Horst Egler, Kirchdorf
horst.egler@arbeit-b7.at
Mag.a Marika Hammerer, Wien
hammerer.bildung@gmail.com
Mag. Walter Hotter, Innsbruck
walter.hotter@ak-tirol.com
Dr. Johann Köhldorfer, Graz
johann.koehldorfer@akstmk.at
Dipl. Kff. Daniela Krug, München
daniela.krug@centrado.org
Mag.a Uta Mack, Innsbruck
uta.mack@gmx.net
Mag.a Helga Maier-Gossner, Westendorf
maier.gossner@tirol.com
Mag.a Renate Rechner, Wels
renate.rechner@liwest.at
Ute Reinhardt, Kassel
u.reinhardt@bbw-nordhessen.de
Karin Rothenbuchner, Telfes
karoth@gmx.net
Dipl.-Psych. Norman Thelen, München
info@loesungsberatung.de - www.loesungsberatung.de
Mag.a Sandra Tucho, Innsbruck
sandra.tucho@ak-tirol.com
Beate Vyplel, Ybbsitz
beatevyplel@yahoo.de
Martha Weinberger, Oberndorf
bfi.kitz@tirol.com
Mag.a Ilse Hackl-Gautsch, Linz
ilse.hackl@mentor.at
Veronika Sparber, Linz
v.sparber@gmx.at
Maria Tapia, Murnau
maria.tapia@emilon.de
Ellen Wild-Blom, Augsburg
wildblom97@aol.com
Mag. Hans Standfest, Traun
fama@aon.at
www.laufbahn.at
Mag.a Barbara Schrempf, Linz
barbara-schrempf@gmx.at
www.laufbahn.at
Johann Ludwig Haider, Steyr
haider.e@eduhi.at
DSA Armin Widauer, Ostermiething
office@zeitraumakademie.at
Dipl.Psych. Norman Thelen, München
Stefanie Moor, Oberwart
Burgenländische VHS, Regionalstelle Süd
s-moor@vhs-burgenland.at
www.vhs-burgenland.at
(Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds)
zur internationalen Bedeutung der Kompetenzenbilanz.
| Aktion | Ausgeführt von | Datum und Uhrzeit | Kommentar |
|---|---|---|---|
| Veröffentlichen | pl03 | 04.10.2005 14:46 | Keine Kommentare |
Zur internationalen Bedeutung der KOMPETENZENBILANZ
ZUKUNFTSZENTRUM TIROL als Vorreiter
Weltweit führend
Weltweit
gibt es nur wenige bewährte Verfahrensweisen, die ähnliches wie die
KOMPETENZENBILANZ in einer angemessenen Weise leisten.
Kompetenz ist mehr
Vor
30 Jahren provozierte einer der bedeutendsten Psychologen des 20.
Jahrhunderts, David McClelland, mit der Frage, ob man nicht Kompetenzen
anstelle der Intelligenz messen sollte. Heute ist der
Kompetenzenbegriff weit verbreitet, doch oft wird darunter nichts
anderes als Intelligenz oder Konzentrationsfähigkeit verstanden.
Kompetenz aber ist mehr als das.
Analyse statt Test
Sie
bildet sich selbstorganisiert durch die aktive Auseinandersetzung des
Menschen mit der eigenen Biographie. Entsprechend lassen sich
Kompetenzen nicht dadurch erfassen, dass man den einzelnen Kreuze zu
Aufgaben oder Aussagen in Standardfragebögen setzen lässt. Es gilt in
vertiefter Auseinandersetzung mit der Rat suchenden Person ihr
Kompetenzenprofil aus ihrem Lebenslauf heraus zu verstehen.
Emotionale Qualifikation wichtig
Wissen um das eigene Können
Potentiale statt Mängeln
Für
die Arbeit von morgen ist emotionale Qualifikation wichtig. Es wird
nicht mehr in Schattenkategorien, in Mängeln, gedacht. Die
Aufmerksamkeit gilt künftig den Potenzialen.
Selbstreflexion
Man
muss den Begriff der Qualifikation auf Meta-Qualifikation erweitern.
Das bedeutet Selbstkompetenz und Selbstreflexion: Wissen was ich kann,
wer ich sein könnte, wo ich hin will. Das wird in unserer Gesellschaft
nirgendwo eintrainiert.
Bildungsrevolution
In der
Industriegesellschaft hieß es "Passe Dich an!". In der neuen
Gesellschaft heißt es: "Werde Du selbst!" Das macht uns Angst. Wir
brauchen eine aufbrechende, neue Pädagogik. Eine Bildungsrevolution,
losgelöst von alten Schultypen.
Stärken finden macht glücklich
Standortbestimmung spart Energien
Weniger ist mehr
Wesentlicher
Bestandteil des Erfolges ist zu erkennen, was ich kann, wo ich gut bin.
Sonst verschwende ich Energie und komme nicht voran. Wenn ich gut im
Abfahren bin, soll ich nicht Slalom fahren. Wenn ein Spitzensportler
aufhört, Rennen zu fahren, muss er herausfinden, was er sonst noch
kann. Das ist eine schwierige Phase. Nicht jeder ist geeignet zum
Manager, Hotelier, Skilehrer. Was manchmal weh tut, ist einzusehen,
dass man einige Dinge nicht kann. Aber wenn man seine Stärken gefunden
hat, dann ist man zufrieden und glücklich.
Die Kompetenzenbilanz setzt Kräfte frei
Spannend und positiv
KOMPETENZENBILANZ
- sehr spannend, ich befürworte diese Initiative außerordentlich.
Gemeinsam mit den Menschen nach deren spezifischen Begabungen suchen,
sie ans Licht bringen und festigen - Dieser positive Vorgang setzt
Energie und Kräfte frei, fördert die Persönlichkeitsentwicklung und
stärkt das Selbstbewusstsein. So kann mit Kreativität und Flexibilität
in den jeweiligen Arbeitsprozess eingestiegen werden.
Aufklärung für Unternehmer?
Persönliche visionäre Bemerkung von mir:
- vielleicht sollte parallel ein Aufklärungs- und Motivationskurs für Arbeitgeber geführt werden!
Jeder Mensch ist ein Künstler
Schicksalsschläge
können jeden von uns ereilen, zu jeder Zeit und unverhofft.
Unverschuldetes "Aussteigen" aus gewohnter Lebenssituation und Aufgabe
ebenso. Aufgeben sollte man allerdings nicht! Sondern neue Potentiale,
brach liegende Talente in sich entdecken und finden.
Kreativität macht mutig, stärkt das Selbstbewusstsein und das oft angeknackste Selbstwertgefühl...
Wie
hat Josef Beuys – der große, deutsche Allroundkünstler– und Maler
gesagt: "Jeder Mensch ist ein Künstler." Wie dem auch sei – man kann
noch viel in sich entdecken – Fähigkeiten, die man sich nie zugetraut
hätte! Ich persönlich finde es großartig, dass es die
Institution ZUKUNFTSZENTRUM TIROL gibt, in der man kompetent betreut
und beraten werden kann – und auf Entdeckungsreise geschickt wird!
Verborgene Kompetenzen aufspüren
Die
meisten Menschen haben viel mehr Fähigkeiten, als sie erahnen. Manche
dieser Fähigkeiten und Begabungen sind verschüttet, müssen wie ein
Schatz gesucht und gehoben werden, manche aber sind so offensichtlich
und alltäglich, dass man sie selbst gar nicht mehr als Fähigkeiten
erkennt. Wenn es nun jemanden gibt, wie das Zukunftszentrum Tirol, das
versucht, verborgene Kompetenzen in den Menschen aufzuspüren und damit
ihre Lebensperspektive zu erweitern, ist das eine wunderbare Sache.
Die Zukunft fordert mehr
Die
Gegenwart und Zukunft fordert den ganzen Menschen. Das heißt, es
braucht mehr. In der Schule erlerntes, beruflich umgesetztes und
weitergebildetes Wissen machen nur einen Teil aus. Wir brauchen aber
bei unseren Mitarbeitern vor allem auch die soziale Kompetenz. Aus
diesem Grund begrüße ich diese Erstinitiative des Zukunftszentrums sehr
und ich wünsche mir, dass es viele "Nachahmer" gibt.
Jeder sollte die Kompetenzenbilanz machen
Ich
bin selber ein Musterbeispiel dafür, denn ich hab mir alles selber
angelernt, was ich aus meinem Leben gemacht habe. (Es wurde mir vieles
nicht ermöglicht, weil ich behindert bin). Ich bin voll und ganz dafür,
es sollten alle eine KOMPETENZENBILANZ als Nachweis für das, was sie
können, machen dürfen und die sollte auch überall anerkannt werden.
